Litauen gibt der Ukraine im Rahmen eines speziellen EU-Programms COVID-Impfstoff

Litauen gibt der Ukraine im Rahmen eines speziellen EU-Programms COVID-Impfstoff

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Ukrinform Nachrichten
Litauen sei bereit, der Ukraine auf Initiative der Europäischen Kommission für die Länder der Östlichen Partnerschaft einen Teil der Impfstoffe zur Verfügung zu stellen, erklärte der Außenminister der Republik Litauen, Gabrielius Landsbergis, gegenüber dem ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmyhal beim gestrigen Treffen in Kyjiw, berichtet Ukrinform unter Bezugnahme auf das Regierungsportal.

Insbesondere forderte Schmyhal zur Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit im Rahmen der Zwischenstaatlichen Ukrainisch-Litauischen Kommission für die handel-wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf.

Darüber hinaus stellte der Premierminister fest, dass er persönlich und der Präsident der Ukraine beabsichtigen, an der IV. Internationalen Reformkonferenz in der Ukraine in Vilnius teilzunehmen.

„Wir rechnen damit, dass die Republik Litauen in naher Zukunft ein Datum für die Konferenz vorschlagen wird“, sagte der ukrainische Premierminister.

Er dankte auch der litauischen Seite für die klare und konsequente Unterstützung der Ukraine bei allen aktuellen Fragen, die vor allem mit der Abwehr der russischen Aggression verbunden sind. Schmyhal erinnerte an die Schaffung der Krim-Plattform, deren Zweck die Befreiung der Krim ist. Das erste Gipfeltreffen ist für den 23. August geplant.

Wie Ukrinform berichtete, ist die Krim-Plattform ein neues Konsultations- und Koordinierungsformat, das von der Ukraine initiiert wurde, um die Wirksamkeit der internationalen Reaktion auf die Besetzung der Krim, der Antworten auf wachsende Sicherheitsherausforderungen, den internationalen Druck auf Russland zu erhöhen und weitere Menschenrechtsverletzungen zu verhindern, die Opfer des Besatzungsregimes zu schützen und das Hauptziel - die Befreiung der Krim und ihre Rückkehr in die Ukraine – zu erreichen.

Es wird erwartet, dass die Plattform auf mehreren Ebenen funktionieren wird: der Staats- und Regierungschefs; der Außenminister; in der Dimension der interparlamentarischen Zusammenarbeit und im Format eines Expertennetzwerks.

Während des Treffens ging es um die Impfkampagne, die in der Ukraine begann. In diesem Kontext betonte Schmyhal, dies sei heute der einzige Weg, die Pandemie zu überwinden.

„Nach dem nationalen Impfplan wollen wir in diesem und im nächsten Jahr insgesamt fast 22 Millionen Menschen impfen. Wir haben unterzeichnete Verträge mit 6 Impfstoffherstellern, von denen 2 bereits in der Ukraine registriert sind. Als Erste werden bei uns die Ärzte und die Militärangehörigen geimpft werden“, betonte der Premierminister.

Ihm zufolge werden alle Interessenten mit dem Impfstoff von den Behörden versorgt.

Der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis hält sich vom 23. bis 24. Februar zu einem Arbeitsbesuch in der Ukraine auf.

Foto: Ministerkabinett der Ukraine

yv


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