Keine NATO-Atomwaffen in Europa - Stoltenberg

Keine NATO-Atomwaffen in Europa - Stoltenberg

Ukrinform Nachrichten
Diese Reaktion der Nordatlantischen Allianz auf die Handlungen Moskaus werde nicht vorgesehen. Die NATO verfüge aber über andere Varianten als Antwort auf die Situation um den Abrüstungsvertrag.

Dies erklärte  NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Interview für die westlichen Massenmedien, meldet Deutsche Welle.

Später in einem Interview für ZDF sagte Stoltenberg: "Wir haben nicht die Absicht, neue Atomwaffen bodengestützter Art in Europa zu stationieren.

Der NATO-Generalsekretär betonte aber auch, dass es eine angemessene, defensive Reaktion geben werde. Die Nato werde sich weiterhin neue Rüstungskontrollinitiativen anschauen, so Stoltenberg.

 Wie berichtet, verkündigte der US-Außenminister Mike Pompeo den Ausstieg aus dem INF-Abrüstungsabkommen mit Russland. Russland verletze mit seinen Mittelstreckenraketen seit Jahren den Abrüstungsvertrag, der 1987 geschlossen worden war, hieß es. Den USA, Russland und der NATO stehen sechs intensive Monate bevor: So lange ist noch Zeit, den INF-Vertrag zu rette, meldet DW.

nj

Bei dem Zitieren und der Verwendung aller Inhalte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links nicht tiefer als der erste Absatz obligatorisch, außerdem ist das Zitieren von Übersetzungen aus ausländischen Medien nur mit dem Link auf die Webseite von „ukrinform.de“ und auf die Webseite des ausländisches Mediums zulässig. Das Zitieren und die Verwendung der Inhalte in Offline-Medien, mobilen Apps, SmartTV sind nur mit der schriftlichen Erlaubnis von „ukrinform.ua“ möglich. Inhalte, die mit „Werbung“ und „PR“ gekennzeichnet sind, sowie Texte im Block „Releases“ werden als Werbung veröffentlicht. Die Verantwortung für deren Inhalt übernimmt der Werbeträger.

© 2015-2019 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

Design der Webseite — Studio «Laconica»

erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-