Klympusch-Zynzadse: Europäisches Projekt wird ohne Ukraine nicht vollwertig

Klympusch-Zynzadse: Europäisches Projekt wird ohne Ukraine nicht vollwertig

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Ukrinform
Europäisches Projekt könne ohne die Beteiligung der Ukraine nicht vollständig sein, äußerte gestern die These Iwanna Klympusch-Zynzadse, Vize-Premierministerin und Ministerin für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, bei der Regionalkonferenz „Europäische Integration: Stärke der Möglichkeiten“ in Ternopil, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Das Europäische Projekt kann ohne die Beteiligung der Ukraine nicht vollständig sein. Es kann nicht eine ernsthafte Macht sein, auf die Europa heute im globalen Ausmaß Anspruch erhebt, wo die Ukraine helfen kann. Es geht hier insbesondere um die Landwirtschaft, den Maschinenbau und moderne IT-Technologien. Ja, es ist kein einfacher Prozess, aber es gewinnt immer mehr Unterstützung im Westen“, sagte Klympusch-Zynzadse.

Nach ihren Worten sieht man bereits positive Ergebnisse von dem Funktionieren des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU, obwohl seit seinem Inkrafttreten erst ein Jahr vergangen ist. Heute hat die Ukraine 42 % des Warenumsatzes gerade mit den Ländern der Europäischen Union. Und es gibt eine Tendenz zum weiteren Exportwachstum.

„So hat der Anstieg der Ausfuhren in die Länder der Europäischen Union seit Anfang des Jahres mehr als 19 Prozent erreicht. Dies bedeutet, dass die Zahl von Unternehmen wächst, die die Produkte in die EU exportieren. Wenn wir vor vier Jahren 10 000 solche Unternehmen hatten, so gab es sie zu Beginn dieses Jahres schon 15 000“, sagte sie.

Sie betonte, dass auch die Region Ternopil ihr Exportpotenzial deutlich erhöht. Mehr als die Hälfte der Exporte gehen nach Polen, aber ein erheblicher Teil wird an andere EU-Länder geliefert. Dies sei die Erschließung neuer Märkte und gleichzeitig die Möglichkeit neue Märkte weiter zu erschließen. Schließlich, wenn die Produkte in Europa anerkannt werden, bedeute das, dass sie auch auf anderen Kontinenten erwarten.

An der Arbeit der Regionalkonferenz „Europäische Integration: Stärke der Möglichkeiten“ haben die Leiter der Regionen, Vertreter der Wirtschaft, Unternehmer, Experten teilgenommen.

Die Informationskampagne „Europäische Integration: Stärke der Möglichkeiten“ ist die Initiative des Büros der Vize-Premierministerin und Ministerin für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine und des Regierungsbüros für die Koordinierung der europäischen und euro-atlantischen Integration, die mithilfe des Projekts der EU Association4U umgesetzt wird.

Das Ziel der Kampagne ist die Steigerung der bewussten Unterstützung des europäischen Kurses des Landes und der Informiertheit der Ukrainer darüber, welche Vorteile dieses Kurses sie nutzen können.

yv

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