OSZE erläutert Unmöglichkeit der "Wahlen" in okkupiertem Donbass

OSZE erläutert Unmöglichkeit der "Wahlen" in okkupiertem Donbass

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Ukrinform
Der OSZE-Sonderbeauftragte in der trilateralen Kontaktgruppe zur Regelung des Konfliktes im Donbass Martin Sajdik ist der Meinung, dass die Durchführung der sogenannten Wahlen in den okkupierten Gebieten Donezk und Luhansk am 11. November den Abkommen von Minsk zuwiderlaufe.

Dies betonte er am Vorabend vor Journalisten nach der Sitzung der trilateralen Kontaktgruppe, meldet Interfax.by.

"Meiner Meinung stimmen die Wahlen in DNR und LNR (den sogenannten "Volksrepubliken" Donezk und Luhansk - Red.) weder mit dem Buchstaben noch dem Sinne der Abkommen von Minsk überein", sagte Sajdik.

Wie Ukrinform mitteilte, erklärte früher der US-Sondergesandte für die Ukraine Kurt Volker, die Herbstwahlen im Donbass, die die prorussischen Kämpfer der selbsternannten "Volksrepubliken" Donezk und Luhansk angekündigt hatten, seien illegal und die Logik des Prozesses von Minsk verletzen. Er machte deutlich, dass es sich um die besetzten Gebiete handle, wo es keine grundlegenden Sicherheitsbedingungen gebe.

nj

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