Gegenseitige Besuche von Ombudsfrauen: Kreml bekennt Schwierigkeiten

Gegenseitige Besuche von Ombudsfrauen: Kreml bekennt Schwierigkeiten

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Ukrinform
Der Kreml erkenne Schwierigkeiten bezüglich der Verhandlungen über die Besuche der Festgenommenen seitens der Menschenrechtsbeauftragten der Ukraine und Russlands an.   

Dies erklärte der Sprecher des Präsidenten der Russischen Föderation Dmitri Peskow, berichtet Ukrinform unter Berufung auf TASS.

Die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments Ljudmyla Denissowa befindet sich seit dem 15. Juni in Russland. Aber ihr wird ständig der Besuch von ukrainischen politischen Gefangenen verweigert. Sie hat bisher keinen von ihnen besuchen können. Die vom russischen Präsident Wladimir Putin gewährten Garantien betreffs des Besuchs der festgenommenen Ukrainer von der ukrainischen Ombudsfrau in Russland und auf der Krim wurden nicht erfüllt.

Insgesamt werden in Russland und auf der besetzten Krim ungefähr 70 ukrainische Polithäftlinge von ihnen auch der Ukrinform-Journalist Roman Suschtschenko festgehalten, der angeblich wegen der Spionage zu 12 Jahren Haft in der Kolonie mit strengen Haftbedingungen in Russland schuldig gesprochen war.

nj

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