Russische Geheimdienste spielen jüdische Karte aus - Klimpusch-Zinzadse

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Ukrinform
Ein Teil der gemeinsamen Strategie des Kremls sei das Schüren von der nationalen Feindschaft in der Ukraine, deshalb geben die russischen Geheimdienste Versuche nicht auf, in dem Ukrainischen Staat "die jüdische Karte" auszuspielen.

Dies erklärte Vizepremierministerin, Iwanna Klimpusch-Zinzadse, die für die Europa-Integration und die Europa-atlantische Zusammenarbeit zuständig ist,

bei der Konferenz "Erfahrung bei der Gründung des Staates Israel: Die Lehren für die Ukraine", teilt ein Ukrinform-Korrespondent mit.

"Unsere Partnerschaft (mit Israel - Red.) wird ernsthaft gefährdet, die Bedrohung hat vorwiegend keine ukrainischen Wurzeln. Das sind insbesondere die aktive Nutzung der sogenannten jüdischen Karte in der Ukraine seitens der russischen Geheimdienste und Versuche, ein bestimmtes Gleichheitszeichen zwischen den ukrainischen Patrioten und den Antisemiten zu stellen", sagte Klimpusch-Zinzadse.

Gleichzeitig betonte sie, es wäre verantwortungslos zu erklären, dass es dieses Problems überhaupt nicht gäbe

nj

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