Sanktionen wegen Krim-Wahlen verlängert

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Ukrinform
Die Europäische Union will personale Beschränkungsmaßnahmen gegen russische Beamte sowie Kollaborateure erweitern, die an der Durchführung der gesetzwidrigen Präsidentschaftswahlen der Russischen Föderation in der vorübergehend okkupierten Autonomen Republik Krim beteiligt waren.

Der Europarat wird entsprechend am Montag, den 14, Mai beschließen, berichtet ein eigener Ukrinform-Korrespondent in Brüssel.

Insbesondere ist die Rede von fünf Personen, die in die Sanktionsliste eingetragen werden. Die Visumeinreise und das Blockieren der Aktiva werden gegen sie verhängt.

Der juristische Beschluss soll später in der ersten Hälfte dieser Woche veröffentlicht werden.

Wie Ukrinform berichtete, erklärte Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, am 11. Mai, dass das Komitee der ständigen Vertreter der EU die Entscheidung über die Einführung der individuellen Sanktionen gegen die Personen getroffen hatte, die an der Durchführung der sogenannten Präsidentenwahlen Russlands auf der annektierten Krim beteiligt sind.

Die Liste beinhaltet insbesondere die Personen, die dem Regime von Wladimir Putin nahestehen, einschließlich hochrangiger Amtspersonen aus den zentralen Behörden und Oligarchen.

nj

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Agentur

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