Britischer Außenminister ruft zum weiteren Druck auf Russland wegen Annexion der Krim auf

Britischer Außenminister ruft zum weiteren Druck auf Russland wegen Annexion der Krim auf

288
Ukrinform
Die Weltgemeinschaft sollte von schrecklichen Folgen der russischen Annexion der Krim nicht vergessen und ihre Entschlossenheit beim Schutz des Völkerrechts verdoppeln, schrieb der britische Außenminister Boris Johnson in einem Artikel, der am 22. Februar auf der Webseite des britischen Außenministeriums anlässlich des vierten Jahrestages der Annexion der Krim durch Russland veröffentlicht wurde, teilt Ukrinform unter Bezugnahme auf DW mit.

Im Artikel erinnert Johnson daran, wie Putin in dem Dokumentarfilm „Krim. Der Weg ins Mutterland“ selbst im Jahr 2015 darüber erzählt hatte, dass die Entscheidung über die Besetzung der Halbinsel bei der Beratung im Kreml am 22. Februar 2014 getroffen wurde. Somit sei über die Annexion der Krim vor drei Wochen vor dem „fiktiven“ Referendum entschieden worden, durch welches der Kreml versucht hatte, seinen Handlungen Anzeichen der Legitimität zu geben. Alle späteren Putins Äußerungen zur Verteidigung der Einwohner der Region und Erfüllung ihrer Wünsche seinen „endlos lügenhaft“ gewesen, stellt Johnson fest.

Russland hatte die Krim bei der Ukraine am 18. März 2014 annektiert. Dies sei der erste Fall der gewaltsamen Veränderung der Grenzen in Europa nach 1945 gewesen, erinnert der britische Außenminister.

yv

Rubriken

Agentur

Beim Zitieren und bei der Verwendung der Texte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links auf „ukrinform.ua“ nicht tiefer als der erste Absatz anzugeben. Das Zitieren und die Verwendung der Texte in Offline-Medien, Mobilgeräten, SmartTV sind nur mit der schriftlichen Erlaubnis von „ukrinform.ua“ möglich. Die Texte, die mit „Werbung“ markiert sind, werden mit dem Werbeschutzrecht veröffentlicht.

© 2015-2018 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

Design der Webseite — Studio «Laconica»
erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-