US-Außenministerium beschuldigt Russland der Erhöhung der Gefahr für Zivilbevölkerung im Donbass

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Ukrinform
Washington hat Russland direkt der Anstiftung des Konflikts im Donbass und der Schaffung extrem gefährlicher Bedingungen für die Zivilbevölkerung beschuldigt.

Solche Erklärung machte am Donnerstag in Washington die Sprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert, berichtet der Ukrinform-Korrespondent aus den USA.

„Russland stiftet weiter den Konflikt an, der bereits 10 000 Menschenleben gekostet hat. Gestern haben wir den Tod einer 23 Jahre alten Frau, einer ukrainischen Ärztin erfahren, als sie versuchte, den Zivilisten in der Nähe des Konflikts zu helfen“, sagte Nauert.

Ihr zufolge zeigt dieser Vorfall, dass der Konflikt in der Ostukraine weiter tobt.

„Zivilisten und diejenigen, die ihnen zur Hilfe kommen, sind in Gefahr jeden Tag“, betonte sie.

In diesem Zusammenhang forderte die Vertreterin der Vereinigten Staaten Russland auf, „auf seine Marionetten Einfluss zu nehmen, die Bedingungen des Waffenstillstands einzuhalten, seine Truppen und Ausrüstung aus der Ostukraine abzuziehen und in die UN-Friedensmission einzuwilligen“.

yv

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