Klimkin: Russland wird hübsches Sümmchen für Verletzung des Seerechtsübereinkommens zahlen

Klimkin: Russland wird hübsches Sümmchen für Verletzung des Seerechtsübereinkommens zahlen

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Ukrinform
Die Höhe des Schadensersatzes für die Verletzung durch Russland des Seerechtsübereinkommens werde der Ständige Schiedshof festlegen, und sie werde sehr hoch sein, erklärte der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine, Pawlo Klimkin, auf der mit dem albanischen Außenminister Ditmir Bushati gemeinsamen Pressekonferenz in Kiew, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Wir nennen bewusst die Summe nicht, weil Russland weiter die Rechte der Ukraine verletzt, Russland wird dafür bezahlen. Die Summe wird der Schiedshof bestimmen, die Summe wird sehr hoch sein, denn das betrifft Verletzungen der Rechte der Ukraine im Schwarzen und Asowschen Meer und in der Straße von Kertsch“, sagte Klimkin.

Er fügte hinzu, dass es um Ausschluss vom Recht der Ukraine, unseren Schelf des Schwarzmeeres, lebende Ressourcen zu nutzen, sowie um die kulturelle Enterbung geht. Der ukrainische Außenminister stellte des Weiteren fest, dass die Ukraine gemeinsam mit Experten „absolut alle Sphären“ im Memorandum (über die Verletzung durch Russland des Seerechtsübereinkommens - Red.) angegeben hat.

„Sie werden in der Entscheidung des Ständigen Schiedshofs sehen. Aber ich betone, es wird eine sehr ernste Summe sein, es werden keine Millionen, keine Dutzende von Millionen, sondern Hunderte von Millionen (Dollar) sein“, resümierte Klimkin.

Wie Ukrinform berichtet hat, hat die Ukraine im Ständigen Schiedshof ein Memorandum gegen Russland für die Verletzung des Seerechtsübereinkommens eingereicht.

yv

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