Taruta: Es wird keinen Frieden im Donbass geben, solange solche „Rädelsführer“ wie Sachartschenko und Plotnyzkyj da sind

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Ukrinform
Die jetzigen „Rädelsführer“ der so genannten „LNR“ und „DNR“ (selbsterklärte Volksrepubliken Luhansk „LNR“ und Donezk „DNR“) Alexander Sachartschenko und Igor Plotnyzkyj rauben die von ihnen kontrollierten Gebiete und sind an der Wiederherstellung des Friedens in der Region nicht interessiert.

Solche Stellungnahme hat der ukrainische Parlamentsabgeordnete, ehemals Leiter der Donezker Regionalstaatsadministration, Serhij Taruta, während des Rundtisches „Internationale Übergangsadministration als Modell für die Lösung des Konflikts im Donbass“ zum Ausdruck gebracht, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Was auch immer wir tun, solange Sachartschenko und Plotnyzkyj da sind, wird es niemals einen Frieden geben. Denn für sie ist die Hauptaufgabe – Geschäfte im Krieg. Sie planen dort kein bestimmtes, unabhängiges Gebiet. Es ist nicht Transnistrien, oder Abchasien und kein anderer Konflikt, die in der ehemaligen Sowjetunion waren… Diese Kreaturen, wie ich sie nenne, zerschneiden jeden Tag zur Verschrottung alle Fabriken. Und was jetzt mit der Blockade geschieht, ist diesen Rädelsführern zum Nutzen“, sagte er.

Taruta zufolge erfolgt die sogenannte Blockade von Donbass nach dem Szenario dieser „Rädelsführer“ und des Kremls.

yv

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