Verschärfung der Lage in der Ostukraine: 34 Feuerangriffe des Feindes, ein Soldat getötet

Verschärfung der Lage in der Ostukraine: 34 Feuerangriffe des Feindes, ein Soldat getötet

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Ukrinform
Die Lage im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) hat sich in den letzten 24 verschärft. Die Zahl der Feuerangriffe der russisch-terroristischen Truppen ist gestiegen. Sie setzten auch Waffen ein, die mit dem Minsker Abkommen verboten sind.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

„Die Zahl der Feuerangriffe der russisch-terroristischen Truppen stieg deutlich an. Sie setzten auch Waffen ein, die mit dem Minsker Abkommen verboten sind. Die meisten Angriffe des Feindes gab es nach 18 Uhr“, heißt es in der Meldung.

Im Raum Donezk habe der Feind laut der Pressestelle dreimal die Armeestellungen auf dem Bergwerk Butiwka mit Granatwerfern angegriffen. Im südlichen Vorort von Awdijiwka habe er mit Granatwerfern, Mörsern und Schusswaffen gefeuert. Gegen die Stellungen der Armee in Troizke hätten die Banditen eine Flugabwehrkanone, ein 120-mm-Mörser und schwere Maschinengewehre eingesetzt. Unweit von Majorske, Werchnjotorezke und Saizewe seien auch Mörser zum Einsatz gekommen.

Im Raum Luhansk habe der Gegner vor allem Schusswaffen eingesetzt. Unter Beschuss seien die Stellungen der ukrainischen Armee in Nowoolexandriwka, Nowotoschkiwka, Stanyzja Luhanska geraten. Gegen 19 Uhr sei ein Scharfschütze einen ukrainischen Soldaten in Nowoswaniwka tödlich verwundet.

Im Raum Küstenland hätten die Banditen die ATO-Kräfte in Lebedynske mit Schusswaffen beschossen. Talakiwka hätten sie mit Granatwerfern angegriffen.

Die ATO-Kräfte hätten operativ und oft aggressiv das Feuer erwidert und den Feind gezwungen, seine Provokationen zu stoppen.

Am Dienstagmorgen hätten die Terroristen die Wohnhäuser in der Ortschaft Wodjane mit einem auf dem Fahrzeug installierten Raketenwerfer beschossen. Zum Glück sei kein Zivilist weder getötet noch verletzt gewesen.

Insgesamt hätten die illegalen Militärformationen binnen 24 Stunden 34 Mal die Waffenruhe gebrochen. 10 Mal habe der Feind Mörser, 5 Mal Waffen der Schützenpanzer und 13 Mal Granatwerfer eingesetzt. Ein Soldat der ukrainischen Armee sei getötet und ein weiterer verwundet worden.

ch

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