Lage in der Ostukraine: Angriffe der Terroristen entlang der ganzen Konfliktlinie

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Ukrinform
Die russisch-terroristischen Truppen haben in den vergangenen 24 Stunden 35 Mal das Feuer auf Stellungen der ukrainischen Armee eröffnet.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

 „Die russisch-terroristischen Truppen setzten binnen 24 Stunden ihre Angriffe auf Verteidigungsstellungen der ukrainischen Streitkräfte fort. Die meisten Verletzungen der Waffenruhe durch den Gegner fanden in der Dunkelzeit statt. Insgesamt gab es 35 bewaffnete Provokationen des Feindes“, heißt es in der Meldung. Fünf Mal habe der Feind Waffen eingesetzt, die mit dem Minsker Abkommen verboten sind.

Im Raum Küstenland hätten die prorussischen Banden 14 Mal Waffen gegen ukrainische Einheiten eingesetzt, so die Meldung. Am Morgen und während des Tages sei Artillerie des Feindes mit einem Kaliber von mehr als 100 mm nicht zum Einsatz gekommen. Der Feind habe aber mit Granatwerfern und Schusswaffen mehrmals die Stellungen der Armee nahe den Ortschaften Wodjane, Hnutowe. Talakiwka, Marjinka und Krasnohoriwka angegriffen. Auf die Stellungen der ATO-Kräfte unweit von Starohnatiwka habe der Gegner mit 82-mm-Mörsern geschossen. Am späten Abend habe er mit einem 120-mm-Mörser die Stellungen der Armee nahe Lebedynske angegriffen.

Im Raum Donezk habe der Feind sechs Mal das Feuer auf ukrainische Soldaten eröffnet. Fast alle Angriffe fanden nach dem Einbruch der Dämmerung statt. Insbesondere hätten die Banden mit Panzerkanonen mit einem Kaliber von 125 mm die Stellungen der ATO-Kräfte nahe Kamjanka und Opytne angegriffen. Aus den Vororten des besetzten Donezk hätten die Besatzer mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Waffen der Schützenpanzer die Armeestellungen nahe Pisky beschossen. Im südlichen Vorort von Awdijiwka hätten sie zweimal Granatwerfer, nahe Saizewe schwere Maschinengewehre eingesetzt.

.Im Raum Luhansk habe der Feind am Morgen und während des Tages Artillerie unweit von Krymske und Trjochizbenka eingesetzt. In der Nähe von Troizke seien 82-mm-Mörser, nahe Krymske ein Panzerabwehrkomplex zum Einsatz gekommen. Unter Beschuss des Feindes seien auch die Stellungen der ukrainischen Armee nahe Nowoswaniwka, Stanyzja Luhanska, Waluiske und Schowte geraten. Dort hätten die Besatzer mit Infanteriewaffen und manchmal mit Waffen der Schützenpanzer gefeuert.

Bei Kämpfen in den vergangenen 24 Stunden seien ein Soldat der ukrainischen Armee verwundet worden. Ein weiterer Soldat habe Verletzungen erlitten

Ch

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