ATO-Gebiet: Terroristen setzen Raketenwerfer ein

ATO-Gebiet: Terroristen setzen Raketenwerfer ein

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Ukrinform
Die russisch-terroristischen Truppen haben in den vergangenen 24 Stunden 77 Mal das Feuer auf Stellungen der ATO-Kräfte eröffnet. Sie griffen auch Wohnviertel in den Ortschaften in der Nähe von der Frontlinie an. Vier ukrainische Soldaten seien bei Kämpfen verwundet.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

Im Raum Küstenland habe es die meisten Angriffe, 39, gewesen, so die Meldung. Zum ersten Mal in den letzten Tagen setzten die Terroristen Raketenwerfern ein. Das habe sich in der Nähe von Bohdaniwka ereignet. Dort habe der Feind auch mit 120-mm-Mörser geschossen. Die ukrainischen Stellungen nahe Tschermalyk und Krasnohoriwka seien unter Mörserbeschuss geraten. Außerdem hätten die Terroristen nahe Tschermalyk Artillerie mit einem Kaliber von 122 mm eingesetzt. In der Nähe von Schyrokyne, Pawlopil, Talakiwka, Marjinka, Hnutowe und Nowotroizke habe der Gegner die ukrainischen Stellungen mehrmals mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Am Montagmorgen seien feindliche Granaten in der Nähe von Häusern eingeschlagen. Später seien mehrere Artilleriegeschosse im einem Wohnviertel in Pawlopil eingeschlagen. Gegen 21 Uhr habe eine Granate aus dem feindlichen Granatwerfer eine Straße in Marjinka getroffen. Zum Glück seien bei Angriffen keine Zivilisten zu Schaden gekommen.

Im Raum Donezk hätten die illegalen Militärformationen 26 Mal das Feuer auf ukrainische Einheiten eröffnet. Die Lage in den Vororten von Awdijiwka sei besonders angespannt gewesen. Dort hätten die Terroristen die Stellungen der ATO-Kräfte mit 120-mm und 82-mm-Mörsern, Panzerkanonen und Infanteriewaffen angegriffen. Gegen die ukrainischen Stellungen nahe Pisky hätten sie verbotene Mörser und Waffen eines Kampfpanzers eingesetzt. Unruhig sei auch in der Nähe von Saizewe, Werchnjotorezke, Opytne und Newelske gewesen. Bei einem Beschuss der ukrainischen Stellungen nahe Werchnjotorezke sei eine Mörsergranate in der Nähe von einem Wohnviertel eingeschlagen. Ein Einwohner sei verletzt worden.

Im Raum Luhansk hätten die russisch-terroristischen Truppen mehrmals mit 120-mm-Mörsern auf die Stellungen der ATO-Kräfte in der Nähe von Krymske, Krjakiwka und Nowotoschkiwske gefeuert. Die Stellungen nahe Krymske seien unter Artilleriebeschuss geraten. Der Gegner habe Schusswaffen und Granatwerfer gegen die ukrainischen Stellungen nahe Stanyzja Luhanska, Nowoolexandriwka, dem Bahnhof Donez und Popasna eingesetzt. In der Nähe von Nowoolexandriwka seien auch 82-mm-Mörser zum Einsatz gekommen.

ch

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