ATO-Gebiet: Awdijiwka unter Mörserbeschuss des Feindes

ATO-Gebiet: Awdijiwka unter Mörserbeschuss des Feindes

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Ukrinform
Die Lage im Gebiet der Antiterror-Operation hat sich in den letzten 24 Stunden fast nicht verändert. Sie bleibt schwer, aber stabil und von der Armee kontrollierbar.

Das teilt die Pressestelle der Antiterror-Operation (ATO) auf Facebook mit.

„Die russisch-terroristischen Truppen greifen die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte weiter an. Dabei setzen sie 120-mm-Mörser ein. Insgesamt eröffnete der Feind binnen 24 Stunden 43 Mal das Feuer auf Armeestellungen entlang der ganzen Konfliktlinie“, heißt es in der Meldung.

Im Raum Küstenland bleibe Lage in den Ortschaften Schyrokyne, Wodjane, Pawlopil und Hnutowe besonders schwer, meldet die Pressestelle. Am Abend hätten dort die Terroristen die ukrainischen Armeestellungen mit Schusswaffen, Granatwerfern und schweren Maschinengewehren angegriffen. Nahe Schyrokyne und Wodjane hätten sie Waffen der Schützenpanzer, nahe Pawlopil 82-mm-Mörser eingesetzt. Der Feind hätte auch die Armeestellungen nördlich beschossen, mit schweren Maschinengewehren in der Nähe von Marijnka, und 82-mm-Mörsern und einem Panzerabwehrkomplex nahe Krasnohoriwka.

Im Raum Donezk hätten die prorussischen Banden ihre Angriffe nahe Awdijiwka konzentriert. Die Vororte der Stadt und einige Armeestellungen südlich hätten sie mit durch die Vereinbarungen von Minsk verbotenen 120-mm-Mörsern und Waffen eines Kampfpanzers beschossen. Zum Glück seien diesmal keine Zivilisten zu Schaden gekommen. Eine Mörsergranate sei in einem Wohnviertel von Awdijiwka eingeschlagen. Nahe Werchnjotorezke habe der Feind 82-mm-Mörser, Granatwerfer und Schusswaffen, in der Nähe von Luhanske Waffen der Schützenpanzer eingesetzt. Nahe der Ortschaft Trawnewe seien 120-mm-Mörser zum Einsatz gekommen.

Im Raum Luhansk hätten die russisch-terroristischen Truppen acht Mal Waffen eingesetzt. Der Gegner habe mit 120-mm-Mörsern die ukrainischen Einheiten nahe Krymske, Trjochizbenka und Krjakiwka beschossen. Dort seien auch Schusswaffen, Granatwerfer und 82-mm-Mörser zum Einsatz gekommen. Auf eine Stellung der Armee nahe Malynowe habe der Feind mit Schusswaffen gefeuert.

Bei Kämpfen seien in den vergangenen 24 Stunden ukrainische Soldaten weder verletzt noch getötet worden.

Ch

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Agentur

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