Ostukraine: Feind greift Stellungen der Marineinfanterie nahe Wodjane mit Kampfpanzern und Mörsern an

Ostukraine: Feind greift Stellungen der Marineinfanterie nahe Wodjane mit Kampfpanzern und Mörsern an

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Ukrinform
Die Terroristen haben in den letzten 24 Stunden 70 Mal das Feuer auf Armeestellungen eröffnet.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

„Die russischen Besatzungstruppen setzen ihre Provokationen gegen die ATO-Kräfte in der Ostukraine fort. In den letzten 24 Stunden hat der Feind 70 Mal das Feuer auf Stellungen der ukrainischen Armee eröffnet“, heißt es in der Meldung.

Im Raum Donezk hätten die Besatzer mit Waffen der Schützenpanzer, 120-mm und 82-mm-Mörsern, Granatwerfen und schweren Maschinengewehren die Armeestellungen nahe der Ortschaft Werchnjotorezke angegriffen, meldet die Pressestelle. Auf die Stellungen der Armee nahe Awdijiwka hätten sie mit 82-mm-Mörsern, Panzerabwehr-Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen, in Troizke und Nowhorodske mit 82-mm-Mörsern, nahe Kamjanka mit Granatwerfern geschossen. Gegen die Armeestellungen nahe Saizewe habe der Feind Waffen der Schützenpanzer, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen, in Myroniwske und Luhanske Granatwerfer und schwere Maschinengewehre eingesetzt.

Im Raum Küstenland habe der Gegner mit 120-mm-Mörsern Panzerabwehr-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren die Marineinfanterie nahe Pawlopil und Schyrokyne beschossen. Die Marineinfanterie nahe Wodjane habe er mit Waffen des Kampfpanzers, 82-mm-Mörsern, Panzerabwehr-Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen angegriffen. Mit 120-mm-Mörsern hätten die Terroristen die ukrainischen Einheiten in Lebedynske und Nowotroizke, mit 82-mm-Mörsern, Waffen der Schützenpanzer, Panzerabwehr-Granatwerfern und Schusswaffen die Armeestellungen in Marijnka beschossen. Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen seien nahe Tschermalyk und Hnutowe, Granatwerfer nahe Starohnatiwka zum Einsatz gekommen. Auf die Stellungen der Armee nahe Granitne und Bohdaniwka habe der Feind mit Schusswaffen gefeuert. In der Nähe von Pawlopil seien feindliche Scharfschützen aktiv gewesen.

Im Raum Luhansk hätten die Besatzer mit 82-mm-Mörsern und schweren Maschinengewehren die Armeestellungen nahe Nowotoschkiwka angegriffen. 82-mm-Mörser, Panzerabwehrsysteme und Granatwerfer hätten sie gegen die Armeestellungen in der Nähe von Krymske eingesetzt. Auf Nowoolexandriwka hätten die Terroristen mit einer Flugabwehrkanone SU-23-2 und schweren Maschinengewehren, auf die Armeestellungen in Nowoswaniwka mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen. In der Nähe von Waluiske seien Granatwerfer, nahe Stanyzja Luhanska Schusswaffen zum Einsatz gekommen.

Nach Angaben des Stabs sei binnen 24 Stunden ein Soldat ums Leben gekommen. Zwei weitere Soldaten seien verwundet worden.

ch

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