Ostukraine: Wodjane unter Artilleriebeschuss des Feindes

Ostukraine: Wodjane unter Artilleriebeschuss des Feindes

Ukrinform Nachrichten
Die Lage im ATO-Gebiet verschärft sich. Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden 64 Mal das Feuer auf Armeestellungen eröffnet. Fünf Soldaten wurden dabei verwundet, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation (ATO) am Dienstag mit.

Im Raum Mariupol hätten die Terroristen mit 122-mm-Artilleriegeschützen, 120-mm-Mörsern, Granatwerfern und Waffen der Schützenpanzer die Armeestellungen in Wodjane beschossen, heißt es in der Meldung. Gegen ukrainische Einheiten in Nowotroizke hätten sie 120-mm-Mörser und Granatwerfer eingesetzt. Auf die Stützpunkte der Armee nahe Beresowe, Marjinka und Krasnohoriwka habe der Feind mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfern und schweren Maschinengewehren geschossen. In Hnutowe und Hranitne seien Panzer-Granatwerfer, in Hnutowe und Talakiwka schwere Maschinengewehre und Waffen der Schützenpanzer zum Einsatz gekommen. Auf die Stellungen der Marineinfanterie nahe Schyrokyne habe der Feind mit Schusswaffen gefeuert. In der Nähe von Marjinka sei ein feindlicher Scharfschütze aktiv gewesen.

Im Raum Donezk hätten die Besatzer mit 120-mm-Mörsern und schweren Maschinengewehren auf die Armeestellungen nahe dem Bergwerk Butiwka gefeuert. Die Armeestellungen in Awdijiwka und Opytne hätten sie mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfern und schweren Maschinengewehren beschossen. Auf die Stützpunkte bei Saizewe, Pisky und Luhanske habe der Gegner mit Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, bei Kamjanka mit Schusswaffen geschossen.

Im Raum Luhansk habe der Feind mit 82-mm-Mörsern die Armeestellungen in Krymske und Kateryniwka unter Beschuss genommen. Gegen die Armeestellungen in Waluiske, Donez und Stanyzja Luhanska habe er Granatwerfer, nahe Lobatschewe Schusswaffen eingesetzt.

ch

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