Ostukraine: Zwei Soldaten kommen ums Leben

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Die Terroristen haben in den letzten 24 Stunden 63 Mal das Feuer auf Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) eröffnet. Dabei setzen sie Mörser und schwere Artilleriegeschütze ein. Zwei Soldaten sind ums Leben gekommen, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation am Freitag mit.

Im Raum Mariupol hätten die Besatzer mit 152-mm-Artilleriegeschützen, Waffen der Kampfpanzer und Schützenpanzer,  Granatwerfer und Schusswaffen auf Schyrokyne, mit 122-mm-Artilleriegeschützen auf Talakiwka geschossen, meldet die Pressestelle. Wodjane, Hnutowe, Talakiwka und Lebedynske seien unter Mörserbeschuss geraten.  Ein Scharfschütze habe Nowohryhoriwka beschossen. In Pawlopil, Hnutowe und Nowohryhoriwka seien Granatwerfer und Schusswaffen zum Einsatz gekommen.

Im Raum Luhansk habe der Feind 20 Raketen aus Raketenwerfern BM-21 „Grad“ auf die Armeestellungen in Nowoswaniwka abgefeuert. Er habe hier auch 122-mm-Artilleriegeschütze eingesetzt. Auf Krymske, Nowoswaniwka, Wodjane, Nowotoschkiwske, Nowooleksandriwka und Popasna hätten die Terroristen mit 120-mm und 82-mm-Mörsern geschossen.

Im Raum Donezk hätten die Besatzer mit Mörsern die Armeestellungen nahe Saizewe. Awdijiwka und Werchnjotorezke angegriffen. Auf Nowhorodske, Kamjanka und Awdijiwka habe der Feind mit Granatwerfern und Schusswaffen gefeuert.

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Agentur

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