Heute ist es zwei Jahre her, als Mariupol beschossen wurde. Bilder

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Ukrinform
Heute ist es zwei Jahre her, als die Kämpfer der sogenannten „Volksrepublik Donezk, kurz DNR“ die Zivilbevölkerung in der Stadt Mariupol beschossen hatten.

Am 24. Januar 2015 hatten die prorussischen Söldner mit den Mehrfachraketenwerfern BM-21 „Grad“ und „Uragan“ das Feuer auf das Stadtviertel von Mariupol „Wostotschnyj“ und das benachbarte Dorf Wunogradne eröffnet.

Als Folge dieses Verbrechens wurden 31 Menschen getötet, darunter 2 Kinder, 117 verletzt, 30 Häuser und 7 Bildungseinrichtungen, Objekte der Infrastruktur und Stromleitungen wurden beschädigt. Das Eisenhüttenkombinat „Asowstal“ war teilweise außer Betrieb gesetzt.

Die Sonderbeobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat festgestellt, dass die Beschießung des Wohnviertels „Wostotschnyj“ von den Terroristen der Terrororganisation „DNR“ begangen wurde. Zu gleichen Schlüssen kamen die Experten von Human Rights Watch, die den Ort des Beschusses untersucht hatten.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hatte Beweise geliefert, dass das Wohnviertel von Mariupol mit der russischen Artillerie und auf den Befehlen der Offiziere der russischen Armee beschossen worden war.

yv

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