Anwälte haben keinen Zugang zu „ukrainischen Saboteuren“ auf der Krim

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Die Anwälte haben keinen Zugang zu den so genannten „ukrainischen Saboteuren“ auf der Krim.

Das teilte der Wahlverteidiger von Dmitri Schtyblikow, Alexandr Popkow mit. Nach seinen Angaben habe ihm ein Ermittler mitgeteilt, dass Schtyblikow sein Mandat gekündigt habe. Popkow habe er aber keine Bestätigung dafür und er wolle weiter arbeiten. Er sagte weiter, ein anderer Festgenommener im Fall, Wladimir Dudka, habe auch auf einen Wahlverteidiger verzichtet und später ein Geständnis abgelegt.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB nahm nach eigenen Angaben am 9. November in Sewastopol auf der Krim „Mitglieder einer terroristischen Sabotagegruppe der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine“ fest.

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation, Andrij Lysenko, erklärte, dass diese Information nicht der Wirklichkeit entspricht. „Die Geheimdienste Russlands tun das mit einem Ziel, ihre Effizienz zu zeigen, das russische Volk und die Weltgemeinschaft in die Irre zu führen und die Autorität der ukrainischen Streitkräfte zu beeinträchtigen“, sagte er.

Ch

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Agentur

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