Angriffe im ATO-Gebiet: Besatzer setzen vorwiegend Mörser ein

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Ukrinform
Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden 35 Mal das Feuer auf Armeestellungen entlang der ganzen Trennlinie in der Ostukraine eröffnet. Sie setzten vorwiegend Mörser ein, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation (ATO) am Freitag mit.

Im Raum Mariupol habe der Feind der Pressestelle zufolge die Armeestellungen nahe Krasnohoriwka, Hnutowe, Schyrokyne, Marjinka Wodjane und Pawlopil unter Beschuss genommen. Im Raum Wodjane habe er Selbstfahrlafetten, in Marjinka Waffen der Schützenpanzer und Granatwerfer eingesetzt. Auch ein feindlicher Scharfschütze sei dort aktiv gewesen. Auf Pawlopil und Wodjane hätten die Besatzer mit Granatwerfer und Schusswaffen gefeuert.

Im Raum Luhansk hätten die Terroristen mit Mörsern auf Nowoswaniwka, mit Granatwerfern auf Krymske und Stanyzja Luhanska geschossen. Stanyzja Luhanska und Schtschastja habe auch ein Scharfschütze unter Beschuss genommen.

Im Raum Donezk seien Awdijiwka, Luhanske, Werchnjotorezke und Nowhorodske unter Mörserbeschuss des Gegners geraten. In Saizewe seien Granatwerfer und schwere Maschinengewehre zum Einsatz gekommen.

ch

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