ATO-Stab: Rückkehr der Artillerie an vordere Linie wird im Moment nicht behandelt

ATO-Stab: Rückkehr der Artillerie an vordere Linie wird im Moment nicht behandelt

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Ukrinform
Die Rückkehr der Artillerie an die vorderen Positionen der Kräfte der Antiterror-Operation (ATO) werde zunächst trotz der zugenommenen Beschießungen seitens der russischen Besatzer und des aktiven Einsatzes der Schwerwaffen nicht in Betracht gezogen, erklärte heute auf einer Pressekonferenz in Kramatorsk der Chef des Pressezentrums des ATO-Stabs, Oberst Walentyn Burjatschenko, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Heute steht die Frage so nicht. Die Situation wird voll und ganz durch die ATO-Kräfte mithilfe der Waffen, die durch Minsker Abkommen nicht verboten sind, kontrolliert. Daher besteht keine dringende Notwendigkeit darin“, sagte Burjatschenko auf die Frage des Ukrinform-Korrespondenten, ob zumindest die teilweise Rückkehr der Artillerie an die vordere Linie angesichts der zugenommenen Beschießungen und Angriffsaktionen von den Besatzern in Frage käme.

Laut Berichten haben die russischen Besatzungstruppen im Laufe der letzten Woche 457 Mal die Positionen der ATO-Kräfte beschossen. Darüber hinaus gab es 7 gescheiterte Versuche, die Stellungen der ukrainischen Soldaten zu stürmen.

yv

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