Sajdik ist besorgt über Beschuss der OSZE-Mission im Donbass

Sajdik ist besorgt über Beschuss der OSZE-Mission im Donbass

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Ukrinform
Der Sonderbeauftragte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der trilateralen Kontaktgruppe für die Lösung des Konflikts in der Ukraine, Martin Sajdik, zeigte sich besorgt über den Beschuss der Speziellen Beobachtermission dieser Organisation, die im Donbass arbeitet.

Das erklärte er nach dem gestrigen Treffen der Vertreter der trilateralen Kontaktgruppe in Minsk, berichtet radiosvoboda.org.

„Ich bin besonders besorgt über jene Brüche der Waffenruhe, die zu militärischen und zivilen Opfern geführt haben, sowie über die jüngsten vorsätzlichen Verletzungen in Bezug auf unbewaffnetes Personal und Eigentum der OSZE“, sagte Sajdik.

Es sei zu erinnern, dass sich die Situation im Donbass in letzter Zeit verschlechtert hatte. Nach Angaben der ukrainischen Seite seien dort seit Anfang Mai 26 ukrainische Soldaten getötet worden.

Am 27. Mai geriet die Patrouille der Beobachtungsmission unter Beschuss mit Kleinschusswaffen der Terroristen in der Nähe der Ortschaften Awdijiwka und Jasynowata.

yv

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Agentur

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