Saakaschwili: Versuch, die Situation in Odessa zu destabilisieren, fehlgeschlagen

Saakaschwili: Versuch, die Situation in Odessa zu destabilisieren, fehlgeschlagen

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Ukrinform
Der zweite Jahrestag der Tragödie „2. Mai“ verging in Odessa ruhig und ohne Zwischenfälle, die Auswirkungen auf die Sicherheitslage in der Stadt und im Süden der Ukraine haben könnten.

Das sagte der Gouverneur des Gebiets von Odessa, Michail Saakaschwili, auf dem Briefing am 2. Mai, berichtet lige.net.

„Die Einwohner von Odessa haben ein Beispiel für Toleranz, Frieden und Disziplin gezeigt“, sagte Saakaschwil und dankte den Einwohnern und Polizisten von Odessa für die Unerschütterlichkeit.

Er erinnerte daran, dass die Behörden der Stadt und der Region Informationen über mögliche Zwischenfälle hatten.

„Wir hatten 3 000 ausgestattete Menschen, einschließlich des Regiments „Asow“, in voller Einsatzbereitschaft, jede Exzesse zu verhindern. Und das spielte eine Hauptrolle, dass es diese Exzesse nicht gegeben hat“, sagte Saakaschwili.

Er äußerte die Überzeugung, dass die Ereignisse am 2. Mai 2016 den „potentiellen Touristen und Investoren gezeigt haben, dass die Lage in Odessa ruhig und normal für den Besuch der Stadt ist“.

yv

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