Luzenko: Generalstaatsanwaltschaft hat zwei Versionen des Mordes an Woronenkow

23.03.2017 16:58 328

Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine nehme zwei mögliche Versionen des Mordes an dem ehemaligen Abgeordneten der Staatsduma Denis Woronenkow an, erklärte auf der Pressekonferenz der Generalstaatsanwalt der Ukraine Jurij Luzenko, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Zu diesem Zeitpunkt gibt es vorläufige Versionen - Mord am Zeugen im Fall von Janukowitsch und Mord im Fall des Schmuggels von FSB der Russischen Föderation“, sagte Luzenko.

Der Generalstaatsanwalt berichtete weiter, Woronenkow habe im Föderalen Dienst eine Einheit gegen die Verbreitung von Drogen und Schmuggel in Russland geleitet. Er habe den Rang eines Obersten gehabt.

„Er war der Chef einer Einheit in den Prozessen der organisierten kriminellen Gruppen. Bei ihrer Arbeit haben sie festgestellt, dass der Schmuggel von Möbel, der über den Laden „Drei Wale“ lief, nur ein Teil eines riesigen Schmuggels von FSB der Russischen Föderation ist. Nach Ergebnissen dieser Untersuchung sind ein paar Dutzend Generäle des FSB und ein Mensch, der später den Posten im Sicherheitsdienst von „Rosneft“ bekleidete, den Setschenow, Person aus dem Umfeld des Präsidenten der Russischen Föderation Putin, leitet, entlassen worden“, betonte Luzenko.

In diesem Zusammenhang, fügte er hinzu, schließe man in der Generalstaatsanwaltschaft nicht aus, dass der Mord an Woronenkow die Rache für die Aufdeckung des Schmuggels von Möbel unter dem Deckmantel des FSB war.

yv

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