Absturz von Militärflugzeug: 40 Zeugen vernommen, verlangt werden Unterlagen für Motorüberholung

Absturz von Militärflugzeug: 40 Zeugen vernommen, verlangt werden Unterlagen für Motorüberholung

Ukrinform Nachrichten
Ermittler des Staatlichen Ermittlungsbüros (DBR) haben im Rahmen der Untersuchung des Absturzes des Militärflugzeugs АN-26 in der Region Charkiw eine Reihe von Ermittlungsmaßnahmen, sie befragten darunter 40 Zeugen, durchgeführt.

Dies teilt DBR in Facebook mit, berichtet Ukrinform.

Zwei Flugschreiber wurden gefunden, Experten nahmen eine gerichtsmedizinische Untersuchung der sterblichen Überreste von 25 Menschen vor, 26 gerichtsmedizinische Untersuchungen wurden angeordnet, Treibstoff- und Schmierstoffproben und Bodenproben an der Unglücksstelle wurden genommen, in der Militäreinheit wurden Unterlagen zur Organisation und Durchführung von Flügen beschlagnahmt.

Die Ermittler des Staatlichen Ermittlungsbüros verlangten auch Unterlagen zur Reparatur und Verlängerung der Ressourcen von Motoren, die in dem Flugzeug verwendet werden. Sie stellten sieben Anträge auf Pfändung von Sachen und Dokumenten, die beschlagnahmt wurden, um weitere genetisch-molekularen Untersuchungen durchzuführen.

Nach dem Absturz des Militärflugzeugs vom Typ An-26 wurde ein Strafverfahren wegen Verletzung der Flugregeln und Vorbereitung darauf eingeleitet, die Katastrophe und die schlimmsten Folgen (Art. 416 des Strafgesetzbuches der Ukraine) verursachte.

Vorgerichtliche Untersuchung dauert an.

Wie Ukrinform meldete, war ein Flugzeug vom Typ Antonow-26 der Luftstreitkräfte der Ukraine in den Abendstunden am 25. September im Anflug auf die Landebahn des Flughafens Tschuhuiw, in der Region Charkiw abgestürzt. An Bord der Antonow waren 27 Menschen – 7 Besatzungsmitglieder und 20 Studenten der Universität der Luftstreitkräfte von Charkiw.

Bei der Katastrophe starben 25 Menschen, ein Rekrut starb in einem Krankenhaus an mit dem Leben nicht zu vereinbarenden Verbrennungen. Ein weiterer wird behandelt.

Es wurde eine staatliche Kommission für die Ermittlung zur Katastrophe ins Leben gerufen. Sie leitet der Vizepremier Oleh Uruskyj.

Die Familien der Opfer des Flugzeugabsturzes Antonow-26 der Luftstreitkräfte in Charkiw erhalten 1,5 Millionen Hrywnja Entschädigung. Dies wurde am Samstag, den 26. September bei einer Sondersitzung der Regierung beschlossen.

nj


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