Donbass: 482 Menschen seit 2014 durch Minen gestorben

Donbass: 482 Menschen seit 2014 durch Minen gestorben

Ukrinform Nachrichten
482 Menschen sind im Donbass zum 1. August 2018 seit Beginn des Krieges 2014 durch Minen oder explosive Kriegsreste gestorben.

Unter den Toten waren 21 Kinder, teilte Leiter der Abteilung für Umweltschutz und Minenräumung des Verteidigungsministeriums der Ukraine Maxym Komisarow am Donnerstag vor der Presse mit. 1376 Menschen, darunter 82 Kinder, seien verletzt worden.

Die Pioniereinheiten der ukrainischen Armee wurden rund 373.000 Minen auf einer Fläche von etwa 28.000 Hektar entschärft, sagte Komisarow weiter. Rund 7000 Quadratkilometer in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten stufte er als gefährlich ein.

Bei dem Zitieren und der Verwendung aller Inhalte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links nicht tiefer als der erste Absatz obligatorisch, außerdem ist das Zitieren von Übersetzungen aus ausländischen Medien nur mit dem Link auf die Webseite von „ukrinform.de“ und auf die Webseite des ausländisches Mediums zulässig. Das Zitieren und die Verwendung der Inhalte in Offline-Medien, mobilen Apps, SmartTV sind nur mit der schriftlichen Erlaubnis von „ukrinform.ua“ möglich. Inhalte, die mit „Werbung“ und „PR“ gekennzeichnet sind, sowie Texte im Block „Releases“ werden als Werbung veröffentlicht. Die Verantwortung für deren Inhalt übernimmt der Werbeträger.

© 2015-2019 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

Design der Webseite — Studio «Laconica»

erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-