Lage im ATO-Gebiet: Ein Soldat stirbt, sieben verletzt

Lage im ATO-Gebiet: Ein Soldat stirbt, sieben verletzt

411
Ukrinform
Die russischen Besatzungstruppen haben in den letzten 24 Stunden 15 Mal das Feuer auf Stellungen der ukrainischen Armee eröffnet. Sie setzten dabei Waffen ein, die durch Minsker Abkommen verboten wurde.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

Im Raum Luhansk habe der Feind laut der Pressestelle mehrere Stunden lang mit Artilleriegeschützen mit einem Kaliber von 122 und 100 mm, Mörsern, einer Flugabwehrkanonen und Granatwerfern nahe Troizke geschossen. Unweit von Krymske und Switlodarsk hätten die illegalen Militärformationen 82-mm-Mörser und Schusswaffen, in der Nähe von Kateryniwka ein Panzerabwehrsystem und Granatwerfer eingesetzt.

Im Raum Donezk sei die Lage im Küstenland angespannt gewesen. Der Feind habe dort 120-mm-Mörser in der Nähe von den Ortschaften Lomakyne und Lebedynske eingesetzt. Auf die Armeestellungen nahe der Ortschaft Pisky hätten die Besatzer mit Waffen der Schützenpanzer und schweren Maschinengewehren, im Vorort von Awdijiwka mit Granatwerfern geschossen.

Nach Angaben des ATO-Stabs ist ein Soldat ums Leben gekommen. Fünf Soldaten wurden verwundet, weitere zwei Militärangehörige erlitten Kampfverletzungen.

ch

Beim Zitieren und bei der Verwendung der Texte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links auf „ukrinform.ua“ nicht tiefer als der erste Absatz anzugeben. Das Zitieren und die Verwendung der Texte in Offline-Medien, Mobilgeräten, SmartTV sind nur mit der schriftlichen Erlaubnis von „ukrinform.ua“ möglich. Die Texte, die mit «Werbung» und «PR» markiert sind, werden mit dem Werbeschutzrecht veröffentlicht.

© 2015-2018 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

Design der Webseite — Studio «Laconica»
erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-
*/ ?>