SBU kennt keine Details über Gespräch von Putin mit Anführern der Terroristen

SBU kennt keine Details über Gespräch von Putin mit Anführern der Terroristen

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Ukrinform
Details über ein Gespräch des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, mit Anführern der so genannten „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ sind dem Sicherheitsdienst der Ukraine SBU nicht bekannt.

Das sagte die Sprecherin des Dienstes, Olena Hitljanska, in einem Kommentar für den TV-Sender „112 Ukraine“. Der SBU hoffe aber, dass solche Erklärungen die Bereitschaft bedeuten, den Weg für einen Gefangenenaustausch frei zu machen. Die Ukraine sei bereit, „alle gegen alle“ auszutauschen. „Wir begrüßen alle Initiative, die unseren Bürgern helfen können, nach Hause zurückzukehren“, betonte die Sprecherin.

Der russische Präsident, Wladimir Putin, hatte dem am 15. November dem Leiter der Organisation „Ukrainische Wahl“, Wiktor Medwedtschuk versprochen, mit den Anführern der „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ über den Gefangenaustausch zu sprechen. Das Gespräch fand am gleichen Tag statt.

Laut der Vertreterin der Ukraine in der humanitären Untergruppe der trilateralen Ukraine-Kontaktgruppe, Iryna Heraschtschenko, werden in den besetzten Gebieten der Ukraine etwa 152 Menschen als Geiseln gehalten. Etwa 20 Staatsangehörige der Ukraine werden in Russland aus politischen Motiven inhaftiert.

ch

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