Autobombenanschlag in Kiew: SBU erzählt über Feinde des Opfers

Autobombenanschlag in Kiew: SBU erzählt über Feinde des Opfers

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Ukrinform
Timur Machauri, der bei einem Autobombenanschlag in Kiew am Freitag getötet wurde, war der persönliche Feind des tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow und kämpfte gegen das Putin-Regime.

Das gab der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU auf seiner Facebook-Seite bekannt. Er sei ständig von Geheimdiensten der Russischen Föderation und Tschetschenien verfolgt worden.

Laut dem SBU war der wahre Name des Opfers Ali Timaew, Nickname „Timur Machauri“. Er wurde 1978 in Tschetschenien geboren. Im Zeitraum von 1999 bis 2000 kämpfe er nach Angaben des Geheimdienstes gegen Russland in Dagestan und nahm 2008 am russisch-georgischen Krieg an der Seite Georgiens teil. Er habe drei Anschläge überlebt. Ali Timaew habe freundliche Beziehungen mit Soldaten, die im Donbass kämpften, gepflegt.

Der Mann wurde am Freitag, bei der Explosion einer Bombe in seinem Auto getötet. Eine Frau und ein Kleinkind, die auch im Auto waren, wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Frau wurde schwer verletzt. Das Leben des Kindes ist außer Gefahr.

ch

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