Russen greifen erneut Energieobjekte an, sechs Regionen ohne Strom
Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf den Energieversorger Ukrenergo.
Die Lage in den Regionen Tschernihiw und Sumy ist dabei am schwierigsten.
Der Feind greift weiterhin die zivile Energieinfrastruktur der Ukraine an. Durch feindliche Angriffe auf Energieinfrastrukturen sind am 4. Juni viele Verbraucher in den umkämpften und frontnahen Gebieten der Regionen Charkiw, Cherson, Dnipropetrowsk, Saporischschja, Sumy und Tschernihiw ortsweise ohne Strom, heißt es in der Meldung.
Energietechniker tun ihr Bestes, wo es die Sicherheitssituation erlaubt, um Schäden an der Ausrüstung zu beseitigen und sie wieder in Betrieb zu setzen.
Der Stromverbrauch zeigt einen Abwärtstrend. Heute, am 4. Juni, lag der Stromverbrauch zum Stand 09:30 Uhr um 2,8 Prozent weniger als zur gleichen Zeit am Arbeitstag, am Mittwoch. Grund dafür ist sonniges Wetter in Teilen der zentralen und westlichen Regionen.
Die Notwendigkeit, den Stromverbrauch in den Abendstunden zu reduzieren, bleibt bestehen. „Bitte beschränken Sie die Nutzung leistungsstarker Elektrogeräte zwischen 18:00 und 22:00 Uhr, appelliert Ukrenergo.