Vize-Chef der OSZE-Beobachtermission glaubt an Umsetzung von Entflechtungsabkommen

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Ukrinform
Der Vize-Chef der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, Alexander Hug, glaubt noch an die Umsetzung des in Minsk erzielten Abkommens zur Entflechtung der Truppen in der Ostukraine.

„Es gibt den politischen Willen, es gibt Ressourcen, wir sind bereit und können unsere Arbeit erledigen. Ich rufe die Seiten auf, alle technischen Probleme, die diesen Prozess verhindern können, aus dem Weg zu räumen, ich rufe sie zur Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kontrolle und Koordination und zur Einhaltung der vereinbarten Termine auf“, sagte Hug vor der Presse.

Laut Hug habe die Beobachtermission, trotz der Verstöße gegen das Rahmenabkommen einige Anzeichen dafür beobachtet, dass  die „Seiten sind sich der Notwendigkeit bewusst, zu handeln“. Vertreter der „Volksrepublik Luhansk“ hätten Betonsperren im Raum Solote und Perwomajsk weggeräumt und die ukrainische Armee habe sich mit Minenräumung befasst. Es gebe die Bereitschaft auf dem höchsten Niveau zur Umsetzung des Abkommens, diese müsse aber in die Tat umgesetzt werden.

Die Rahmenvereinbarung über den Abzug der Truppen von drei Gebieten an der Konfliktlinie wurde am 21. September in Minsk unterzeichnet.

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