Donbass: Soldat bei Angriffen der Besatzer verletzt

Donbass: Soldat bei Angriffen der Besatzer verletzt

Ukrinform Nachrichten
Die russischen Besatzungstruppen haben am 14. Februar 13 Mal ukrainische Armeestellungen in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm und 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen ein, wie die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 15. Februar mitteilte.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ griff der Feind fünfmal die Armeestellungen an, meldet der OVK-Stab. In der Nähe der Ortschaft Krasnohoriwka habe er mit einem 120-mm-Mörser (12 Granaten) und schweren Maschinengewehren, unweit der Ortschaft Lebedynske zweimal mit einem 82-mm-Mörser (8 Granaten) und mit verschiedenen Granatwerfern geschossen. Nahe der Ortschaft Taramtschuk seien automatische Granatwerfer, in der Nähe der Ortschaft Wodjane ein Panzerabwehr-Granatwerfer und ein schweres Maschinengewehr zum Einsatz gekommen.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen achtmal, so der OVK-Stab weiter. Die Armeestellungen nahe der Ortschaft Nowoluhanske hätten die Besatzer zweimal mit einem 82-mm-Mörser (7 Granaten), verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, unweit der Ortschaft Krymske dreimal mit einem 120-mm-Mörser (20 Granaten) und einem 82-mm-Mörser (14 Granaten) beschossen. In der Nähe der Ortschaft Trawnewe hätten sie einen Panzerabwehr-Granatwerfer (2 Schüsse) sowie ein schweres Maschinengewehr und andere Schusswaffen, nahe der Ortschaft Weiler Wilhyj einen 120-mm-Mörser (2 Granaten), verschiedene Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, unweit der Ortschaft Saizewe verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen eingesetzt.

Bei feindlichen Angriffen wurde am 14. Februar ein Soldat der Vereinigten Kräfte verletzt.

ch

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