Ostukraine: Ein Soldat bei Angriffen des Feindes verletzt

Ostukraine: Ein Soldat bei Angriffen des Feindes verletzt

Ukrinform Nachrichten
Die russischen Besatzer haben am 13. September 37 Mal das Feuer auf ukrainische Armeestellungen in der Ostukraine eröffnet. Dabei setzen sie sechsmal die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen ein, gab die Pressestelle der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Freitag bekannt.

Der Feind hat laut dem OVK-Stab die ukrainischen Armeestellungen in der Nähe von Ortschaften Stanyzja Luhanska, Krymske, Nowotoschkiwske, Luhanske, Troizke, Werchnjotorezke, Awdijiwka, Pisky, Krasnohoriwka, Marjinka, Beresowe, Starohnatiwka, Granitne, Tschermalyk, Pawlopil, Hnutowe, Schyrokyne, Lebedynske und Wodjane unter Beschuss genommen. Die russischen Besatzungstruppen hätten mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen gefeuert. Nahe Hnutowe, Tschermalyk und Wodjane seien 82-mm-Mörser, in der Nähe von Krymske und Tschermalyk 120-mm-Mörser zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit von Krymske, Troizke, Tschermalyk und Hnutowe habe der Feind mit Waffen der Schützenpanzer beschossen. Nahe Nowotoschkiwske und Granitne habe er Panzerabwehrwaffen eingesetzt.

Die russischen Besatzungstruppen nahmen gestern dem Stab zufolge mit verbotenen Waffen auch auf die Ortschaft Wodjane, im Raum Mariupol unter Beschuss. Von der besetzten Ortschaft Uschiwka hätten sie in Richtung eines Wohnviertels in Wodjane 5 Minen mit einem Kaliber von 120 mm abgefeuert. Niemand sei zu Schaden gekommen.

Bei Kämpfen wurde gestern ein Soldat der ukrainischen Armee verletzt. Nach Angaben der Aufklärung wurden ein Besatzer getötet und vier verletzt.

Am Freitag griff der Feind schon viermal die Armeestellungen an, so die Meldung weiter. Ein Angriff habe es im Raum Luhansk, unweit von Krymske, und drei im Raum Mariupol, nahe Hnutowe, Wodjane und Schyrokyne, gegeben. Der Feind habe mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen gefeuert.

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