Lage im Donbass: Pisky und Troizke unter Mörserbeschuss

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Ukrinform
Die russischen Besatzungstruppen verletzten im Konfliktgebiet in der Ostukraine die Vereinbarungen von Minsk weiter und setzten Mörser gegen die Kräfte der Antiterror-Operation (ATO) ein.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation auf Facebook mit.

Im Raum Luhansk habe der Feind über zehn Minen mit einem Kaliber von 120 mm auf die Stellungen der ukrainischen Armee nahe Troizke abgefeuert, so die Pressemeldung. Im Raum Donezk hätten die Besatzer 120-mm-Mörser in der Nähe von der Ortschaft Pisky eingesetzt. Am Morgen und am Nachmittag hätten sie auf die Armeestellungen nahe Lebedynske geschossen. Der Feind habe auch mit Schusswaffen auf die Armeestellungen in Kamjanka gefeuert.

Insgesamt griffen die Terroristen fünf Mal Stellungen der ukrainischen Armee an. Bei Angriffen wurden drei Soldaten verwundet.

ch

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