Ostukraine: Vier Soldaten binnen 24 Stunden verletzt

Ostukraine: Vier Soldaten binnen 24 Stunden verletzt

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Ukrinform
Die Terroristen haben in den vergangenen 24 Stunden ihre Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Armee fortgesetzt. Dabei setzten sie durch Minsker Abkommen verbotene Waffen ein. Besonders aktiv waren die russischen Besatzungstruppen in der Dunkelzeit.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation (ATO) mit.

Im Raum Luhansk habe der Feind 120-mm-Mörser gegen die Stellungen der ATO-Kräfte nahe Troizke und Losowe eingesetzt, so die Meldung. Auf die ukrainischen Stellungen in der Nähe von Trawnewe und Majorske habe er mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen. Im Raum Donezk sei die Lage in den Vororten von Awdijiwka angespannt gewesen. Die Besatzer hätten mit 82-mm Mörsern, Granatwerfern, und schweren Maschinengewehren auf die Armeestellungen gefeuert. 120-mm-und 82-mm Mörser und Infanteriewaffen seien nahe dem Bergwerk Butiwka zum Einsatz gekommen. Mörser, Granatwerfer und Schusswaffen habe der Feind auch in der Nähe von Ortschaften Wodjane und Nowotroizke eingesetzt. Nahe Krasnohoriwka habe er mit Waffen der Schützenpanzer und Schusswaffen gefeuert.

Insgesamt gab es 14 Angriffe des Feindes in den letzten 24 Stunden. Vier Soldaten der ukrainischen Armee wurden verletzt. Die Soldaten wurde sofort in mobile Militärkrankenhäuser eingeliefert. Ihr Zustand ist zufriedenstellend.

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Agentur

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