Donbass: Luhanske und Pawlopil unter Mörserbeschuss

Donbass: Luhanske und Pawlopil unter Mörserbeschuss

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Ukrinform
Der erste Tag des neuen Jahres brachte keinen Frieden in den Donbass. Russische Besatzungstruppen beschossen weiter die Positionen der Einheiten der Antiterror-Operation (ATO), auch mit durch die Minsker Abkommen verbotenen Waffen, ließ das ATO-Pressezentrum per Facebook mitteilten.

„In Luhansker Richtung feuerten die Rebellen mit 82-mm Mörsern und schweren Maschinengewehren in der Nähe von Luhanske. In Donezker Richtung beobachtete man die höchste feindliche Aktivität im Raums des Asowschen Meeres. So hat der Feind nahe von Pawlopil 120- und 82-mm Mörser und Infanteriewaffen eingesetzt“, ist im dem Bericht angegeben.

Mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Kleinwaffen befeuerten die Eindringlinge die Stellungen in der Nähe vom Dorf Wodjane. Im Raum der Ortschaft Werchnjotorezke haben die Rebellen in Richtung der ukrainischen Verteidiger mehr als zehn Minen des Kalibers 82-mm abgefeuert und Granatwerfer und Kleinwaffen verwendet.

Insgesamt haben die russischen Söldner binnen des letzten Tages 5 Mal die Waffenruhe gebrochen.

yv

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