Vier Soldaten bei Angriffen im Donbass verletzt

Vier Soldaten bei Angriffen im Donbass verletzt

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Ukrinform
Die russisch-terroristischen Truppen verletzen die Waffenruhe im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) im Donbass weiter. Dabei setzten sie verbotene Waffen ein. Nach dem Einbruch der Dämmerung ist die Zahl der feindlichen Angriffe gestiegen, teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation auf Facebook mit.

Im Raum Luhansk habe der Feind in der Dunkelzeit mehrmals mit 120-mm- und 82-mm-Mörsern und Granatwerfern nahe Troizke, Luhanske, Nowoolexandriwka und Trjochizbenka geschossen, so die Pressestelle weiter. Waffen der Schützenpanzer seien in der Nähe von Switlodarsk zum Einsatz gekommen. Im Raum Donezk sei der Feind nahe Marjinka aktiv gewesen. In der ersten Hälfte des Tages hätten die Besatzer Mörser und Infanteriewaffen eingesetzt. Am Abend habe dort ein Kampfpanzer auf die Armeestellungen geschossen. In der Nähe von Pisky, Werchnjotorezke, Wodjane, Lebedynske und Talakiwka hätten die Terroristen mit Granatwerfern und leichten Infanteriewaffen gefeuert. Insgesamt habe es in den letzten 24 Stunden 24 Verletzungen des Waffenstillstands durch die russischen Besatzungstruppen gegeben. In mehr als der Hälfte der Fälle habe das ukrainische Militär das Feuer erwidert. Bei Kämpfen seien zwei Soldaten verwundet worden. Weitere zwei Soldaten hätten Kampfverletzungen erlitten. 

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