Fünf Soldaten im ATO-Gebiet verwundet

Fünf Soldaten im ATO-Gebiet verwundet

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Ukrinform
Die russisch-terroristischen Truppen greifen Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) im Donbass weiter an. Dabei setzten sie verschiedene Mörser ein.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation mit. Insgesamt habe der Feind 35 Mal die Waffenruhe gebrochen. In Fällen der direkten Gefahr für das Leben und die Gesundheit der Soldaten habe das ukrainische Militär das Feuer mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Schusswaffen erwidert.

Im Raum Luhansk habe der Feind laut der Pressestelle die ukrainischen Stellungen nahe Trjoizbenka, Krymske, Nowotoschkiwske, Trawnewe und Saizewe mit verschiedenen Mörsern angegriffen. Dort und auch in der Nähe von Losowe, Nowoolexandriwka, Switlodarsk und Luhanske hätten die Besatzer Granatwerfer und leichte Infanteriewaffen eingesetzt. Im Raum Donezk seien Vororte von Awdijiwka im Mittelpunkt der Kämpfe geblieben. Am Abend hätten die Besatzer etwa 30 Minen mit einem Kaliber von 82 mm auf die Armeestellungen nahe dem Bergwerk Butiwka abgefeuert. Granatwerfer und schwere Maschinengewehre seien nahe Kamjanka, Awdijiwka und Krasnohorika zum Einsatz gekommen. Auf Verteidiger von Starohnatiwka habe der Feind mit Schusswaffen gefeuert.

Nach Angaben des Stabs seien vier ukrainische Soldaten leicht verwundet worden. Ein Soldat habe eine Kampfverletzung erlitten. Alle Soldaten seien in Militärkrankenhäuser gebracht. Ihr Leben außer Gefahr.

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