Lage in der Ostukraine: 27 Waffenstillstandsverletzungen binnen 24 Stunden

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Ukrinform
Die russisch-terroristischen Truppen greifen Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) im Donbass weiter an. Dabei setzten sie Waffen und Panzer ein.

Wie die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation mitteilt, verletzte der Feind die Waffenruhe besonders aktiv in der Dunkelzeit. Insgesamt habe der Feind laut der Pressestelle 27 Mal die Waffenruhe gebrochen. In mehr als der Hälfte der Fälle habe das ukrainische Militär das Feuer erwidert. Bei Kämpfen seien ukrainische Soldaten weder verletzt noch getötet worden.

Am Abend hätten die Besatzer der Pressestelle zufolge im Raum Luhansk mehrmals die Stellungen der Armee nahe Luhanske mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen angegriffen. Während des Tages habe es nur einen Angriff mit 120-mm-Mörsern auf die Stellungen unweit von Nowoluhanske gegeben. Gegen die ukrainischen Einheiten in Trawnewe und Nowoolexandriwka habe der Feind Granatwerfer, in Lobatschewe und Stanyzja Luhanska leichte Infanteriewaffen eingesetzt.

Im Raum Donezk hätten die Terroristen mehrmals die Ortschaften nahe Mariupol, insbesondere Wodjane und Starohnatiwka, mit verschiedenen Mörsern beschossen. Auf die Verteidiger von Schyrokyne habe ein Panzer geschossen. Nahe Hnutowe seien Granatwerfer und Schusswaffen zum Einsatz gekommen. Am Abend sei Awdijiwka im Mittelpunkt der Kämpfe gewesen. Auf die Verteidiger der Stadt habe der Feind mehrmals mit Infanteriewaffen und Mörsern geschossen.  

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Agentur

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