Donbass: Feind setzt 120-mm-Mörser im Raum Luhansk ein

Donbass: Feind setzt 120-mm-Mörser im Raum Luhansk ein

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Ukrinform
Die Terroristen haben in den vergangenen 24 Stunden 16 Mal das Feuer auf Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) im Donbass eröffnet.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation mit.

 „Insgesamt verletzten die Terroristen binnen 24 Stunden 16 Mal die Waffenruhe“, heißt es in der Meldung weiter. In 11 Fällen habe das ukrainische Militär das Feuer erwidert.

Im Raum Luhansk hätten die russisch-terroristischen Truppen gegen Mitternacht mit 120-mm-Mörsern die ukrainischen Einheiten in Trawnewe angegriffen, meldet die Pressestelle weiter. Je ein Beschuss habe es unweit von Olexandriwka, Troizke und Switlodarsk gegeben. Dort habe der Feind Schusswaffen und schwere Maschinengewehre eingesetzt. Im Raum Donezk hätten die russischen Besatzer die Armeestellungen mit Infanteriewaffen beschossen. Gegen die Stellungen in den Ortschaften Pisky und Talakiwka, nahe Mariupol, hätten sie Granatwerfer und schwere Maschinengewehre, in Awdijiwka und dem Bergwerk Butiwka Schusswaffen und schwere Maschinengewehre eingesetzt.

Bei Kämpfen sind ukrainische Soldaten weder verletzt noch getötet worden.

ch

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