Donbass: Armee meldet 30 bewaffnete Angriffe

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Ukrinform
Zum Ende des letzten Tages habe sich die Situation im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) wieder etwas verschärft. Aus den Räumen von Donezk und Mariupol habe sich die Aktivität des Feindes in die Richtung Luhansk verlagert, teilt das ATO-Pressezentrum mit.

„Nach 18 Uhr haben die Terroristen 4 Mal Granatwerfer und schwere Maschinengewehre im Raum Krymske eingesetzt. Bei zwei anderen Mörserbeschießungen unserer Positionen in der Nähe dieses Dorfes wurden mehr als 60 Minen des Kalibers 82-mm abgefeuert. Ukrainische Soldaten haben das Feuer erwidert...“, heißt es im Bericht.

In Donezker Richtung hätten die Rebellen das Feuer mit Mörsern und großkalibrigen Maschinengewehren in der Nähe von Awdijiwka eröffnet. Auch gerieten unter Mörserbeschuss des Feindes unsere Stellungen in der Nähe von Pisky.

Im Küstengebiet hätten die illegalen bewaffneten Formationen mit Mörsern und Granatwerfern ukrainische Positionen bei Wodjane beschossen.

Insgesamt haben die russischen Besatzungsgruppen binnen des letzten Tages 30 Mal den Waffenstillstand verletzt. 9 Mal hat der Feind 82-mm Mörser verwendet. Auf jeden zweiten Beschuss des Feindes haben die ATO-Kräfte das Gegenfeuer eröffnet.

yv

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