Außenminister Polens Waszczykowski über Militärmanöver „Zapad 2017“: Grenzverletzungen sind möglich

Außenminister Polens Waszczykowski über Militärmanöver „Zapad 2017“: Grenzverletzungen sind möglich

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Ukrinform
Das russisch-weißrussische Militärmanöver „Zapad 2017“ ist riesig und man kann Vorfälle und Grenzverletzungen während des Manövers nicht ausschließen.

Das sagte Außenminister Polens Witold Waszczykowski im Fernsehsender Republika. „Das Ausmaß der Übung ist riesig. Bei solchem Ausmaß sind Vorfälle, Grenzverletzungen möglich. In Europa gibt es keine Gründe für die Durchführung solcher Übung, mit einem Szenario von Offensivoperationen.“ Polen beobachtet laut Waszczykowski die Vorbereitungen zum Manöver und ist in Kontakt mit dem NATO-Hauptquartier und seinen Verbündeten.

Das russisch-weißrussische Militärmanöver „Zapad 2017“ (auf Deutsch: „Der Westen 2017“) findet von 14. bis 20. September statt. Nach offiziellen Angaben werden am Manöver etwa 13.000 Soldaten teilnehmen. Nach Angaben von einigen Medien können sich aber an der Truppenübung bis 100.000 Soldaten beteiligen.

ch

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