Explosionen in Munitionslager: Staatsanwaltschaft geht von Sabotageakt aus

Explosionen in Munitionslager: Staatsanwaltschaft geht von Sabotageakt aus

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Ukrinform
Die Staatsanwaltschaft geht bei einem Brand und Explosionen in einem Munitionsdepot in der Region Tschernihiw von einem Sabotageakt aus.

Das erklärte der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Juri Luzenko, am Mittwoch vor der Presse, berichtet Ukrinform. Die Version Fahrlässigkeit als die Ursache sei nach Befragungen von Soldaten praktisch ausgeschlossen. „Wir befinden uns im Krieg und die Vernichtung der Militärstützpunkte ist eines der Ziele des Feindes“, sagte Luzenko. Auch bei den ähnlichen Ereignissen in den Regionen Charkiw und Winnyzja bleiben dem Generalstaatsanwalt zufolge die Sabotageakte als die Hauptversion der Ermittler.

Nach Angaben von Luzenko wurden die meisten Geschossen im Munitionslager in ein unterirdisches Depot gebracht und blieben unversehrt.

ch

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