Amnesty International: Es gibt keine Fortschritte bei Ermittlung der Morde am Majdan

Amnesty International: Es gibt keine Fortschritte bei Ermittlung der Morde am Majdan

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Ukrinform
Die Internationale Rechtsschutzorganisation Amnesty International stellt fest, dass die Untersuchung der Verbrechen während der Revolution der Würde in 2013-2014 in Kiew fast kaum vorangekommen ist, genauso wie die Ziehung der Täter zur Rechenschaft.

Dies entnimmt man dem Jahresbericht der Organisation, die heute von der Direktorin von Amnesty International in der Ukraine, Tatjana Masur, öffentlich bekanntgegeben wurde.

„Nach zwei Jahren nach dem Euromajdan ist wirklich wenig für die Ziehung zur Rechenschaft der Rechtshüter, die für den übertrieben, unnötigen und illegalen Einsatz von Gewalt verantwortlich sind, getan worden“, sagte Masur.

Der Bericht erinnert daran, dass im November die Generalstaatsanwaltschaft verkündet hatte, dass es in mehr als 2 Tausend Fällen mit dem Euromajdan ermittelt wird und gegen 270 Personen Strafverfahren eingeleitet sind.

yv

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